GlobetrotterJournal.com » Reiseberichte » Moritzburg
Moritzburg
Bekannt ist Moritzburg als das Jagdschloss Augusts des Starken. Doch seinen Namen verdankt das Schloss dem Herzog Moritz von Sachsen, der hier das erste Schloss bauen ließ (1542-46). August der Starke ließ Schloss Moritzburg und die gesamte Anlage in den Jahren 1723-36 ausbauen und gab ihm sein heutiges Aussehen.
Schloss Moritzburg liegt an einem künstlichen Teich. Hinter dem Schloss erstreckt sich ein großer Park. Wer will, kann Schloss Moritzburg mit seinen barocken Räumen besichtigen (Eintritt 6,50 EUR). Ansonsten ist die Parkanlage ein nettes Ausflugsziel für alle, die ein bisschen im Wald spazieren möchten. In Moritzburg und innerhalb der Schlossanlage gibt es einige Gaststätten, wo man essen kann. Zu den Sehenswürdigkeiten von Schloss Moritzburg zählen auch das Fasanenschlösschen, die Fasanerie und der Leuchtturm. Teile des Schlosses sind bereits neu restauriert. Im Mai 2009 waren die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen. Auf dem Dach des Fasanenschlösschens sitzt ein chinesischer Mandarin, der die Gäste mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Das Original des hölzernen Mandarins sollte mit Hilfe einer Spendenaktion zurückgekauft werden. Im Frühling 2009 sollte der Moritzburger Mandarin im Besucherzentrum des Fasanenschlösschens seinen Platz einnehmen.
Außer dem Schloss und der Parkanlage gibt es in der Stadt Moritzburg nichts Sehenswertes.
Ausführliche Informationen über Schloss Moritzburg
Fotostrecke
Hinweis: Bildwechsel auch mit Pfeiltasten möglich
Veröffentlicht unter: Reiseberichte · Etiketten: Deutschland











